Deutschland 2012

Vom 23. August bis 10. September 2012 besuchten uns zehn brasilianische Jugendliche mit ihrem Betreuer in Sorsum. Wie immer wohnten sie bei uns in Familien, erlebten eine völlig neue Welt, staunten über Hochhäuser, Aufzüge, U-Bahnen und Fahrpläne, schlossen Freundschaften, tanzten und erzählten aus ihrer Heimat und wie immer war die Zeit viel zu kurz.

Marciana, Nalva, Liliane, Ana Paula, Neto, Nana Kaisa, Jonas, Marcelo, Cleudiane und Aldo

Freunde sehen sich wieder
Brasil09 in der Reichstagskuppel
Besuch auf einem Bio-Bauernhof
im Hollweger Moor
Justin Müller zeigt uns eine Moorpflanze
Vielfalt entdecken
unsere Lebenswelt zeigen
Freunde wiedersehen
Liliane bei ihrem großen Auftritt
Sie wirbeln über die Bühne...
...und versprühen pure Lebensfreude
Die 8. Klasse singt "The girl from Ipanema"
Deutsche Jugendliche tanzen zu einem brasilianischen Hit
Bedrückende Gefühle an der Berliner Mauer
Befreit und laut singend durch Berlin
Brasil09 als Touristenattraktion
Auftritt beim Entdeckertag in Wennigsen
Gemeinsam Äpfel schneiden...
...pressen...
...und den frischen Apfelsaft ausschenken
Deutschland gegen Brasilien mit lebendigen Krökelfiguren
Die Wiederholung des WM-Finals von 2002
Besuch von Matthias Miersch, MdB
Auf der Streuobstwiese des NABU in Holtensen

Die Brasilianer kommen!

Alles war dunkel. Nur noch wenige Minuten bis zur Ankunft der Brasilianer. Ein Bus fuhr auf den Hof. Man erkannte nur im Schein einer Laterne einige neugierige brasilianische Gesichter. Die Bustür öffnete sich und wir Deutschen stürmten Hals über Kopf zum Bus. Die Brasilianer kamen uns entgegen gerannt und fielen uns in die Arme, ob Freund oder Unbekannter. Es war so eine gigantische Stimmung, diese unermessliche Offenheit habe ich so genossen. Es war so, als ob ich sehr gute Freunde wieder sehen würde, dabei kannte ich sie gerade fünf Minuten.

Julie Moser, 16 Jahre

 

Die Welt verändern

Es war eine wunderbare Reise, ich bin sehr glücklich und möchte euch danken, dass ihr uns das ermöglicht habt.

Neben den ständigen Begegnungen der Jugendlichen hat mich die Fahrt nach Berlin mit all den vielen Erlebnissen und Besichtigungen wie der Besuch im Deutschen Bundestag, die Besichtigungen der Bauernhöfe, die Teilnahme am Schulunterricht und vor allem die familiäre Aufnahme begeistert.

Das Familienleben in Deutschland ist ganz anders als bei uns, wie die Eltern ihre Söhne und Töchter erziehen, wie sich die Mütter um ihre Kinder kümmern. Beeindruckt hat mich auch, wie die Deutschen mit ihrer Umwelt umgehen, wie sie acht geben auf die Natur und sie schützen. Ich hätte nie geglaubt, dass es in Deutschland auf so kleiner Fläche so unterschiedliche Naturräume gibt.

Es ist gut, in diesem Projekt mit Liebe zu arbeiten und auf die anderen zu hören, damit können wir die Welt verändern.

Marcelo Marques Lopes, 20 Jahre

 

Mein Wald, dein Wald

Es ist überall grün, der Wind weht, die Blätter rauschen, die Sonne bricht durch sie hindurch und es ist ganz ruhig. Der Wald ist für uns Deutsche ein Ort der Ruhe und Entspannung. Für die Brasilianer ist dies sehr ungewöhnlich. Sie erzählen uns, dass ihre Wälder verwildert sind. Es gibt keine Wege zum Spazierengehen. Es gibt dort zwar schöne Pflanzen, doch lauern zwischen ihnen manchmal gefährliche Tiere wie Skorpione und Schlangen.  

Herr Schiel, der uns als Fachmann und Förster im Deister begleitet, erzählt gerade, dass die Eiche hinter ihm 200 Jahre alt ist. Als Ella, unsere Dolmetscherin, dies übersetzt, können es die Brasilianer gar nicht glauben. Die Palmen, die sie von zu Hause kennen, leben nicht so lange, wachsen aber auch viel schneller wieder nach.

Auf dem Boden entdecke ich kleine Mistkäfer. Einer von ihnen sticht besonders heraus, er liegt auf dem Rücken und sein wunderschöner, blauer Bauch glitzert in der Sonne. Ich schiebe ihn mit einem kleinen Stock behutsam auf meine Hand. Er bewegt sich nicht und liegt ganz still da. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er noch lebt. Ich zeige den Brasilianerinnen den kleinen Käfer. Sie fangen an zu schreien und wollen ihn mir aus der Hand schlagen. Mit meinen wenigen Worten Portugiesisch erkläre ich ihnen, dass der kleine Käfer nicht schlimm ist und man sich auch nicht vor ihm zu ekeln braucht. Es ist schon verrückt, wenn ich daran denke, was es für gefährliche und ekel-erregendere Tiere in Brasilien gibt, dass die Brasilianerinnen vor einem so kleinen Tier in Aufruhr geraten. 

Gerade diese kleinen Dinge sind es, die einen Austausch vollkommen machen, wenn alle gemeinsam die jeweils andere Kultur, Lebensart, Einstellung und Sprache kennen lernen, woraus neue Freundschaften und Entwicklung entstehen. 

Leonie Lippmann, 17 Jahre

 

Moorlandschaft und Halbwüste

Wir stehen am Rand einer großen Moorlandschaft. Die abgestorbenen Baumstümpfe sind von Moos überwachsen. Uns umgibt frische, saubere Luft. Der Wind weht sachte und kühl durch das Gras und lässt uns eng zusammenrücken. Seit 2007 erforscht Justin Müller, Jugendbotschafter der UN-Dekade für Biodiversität, hier das Hollweger Moor in Westerstede. Er erklärt uns, dass die Moorlandschaft 7,2 Hektar groß ist und ein idealer Lebensraum für viele bedrohte Tierarten. Lange Zeit wurde hier Torf abgebaut, doch seit 1996 ist das Hollweger Moor ein Naturschutzgebiet. Dafür hatten die Westersteder lange gekämpft. Der Torf, den Justin uns zeigt, ist bereits trocken und sehr nützlich für Blumenerde, Brennmaterial und Baustoffe. Er entsteht durch kleine nicht ganz zersetzte pflanzliche Fasern. 

Die Brasilianer sind noch beeindruckter als wir von dieser seltenen Moorlandschaft und ihrer Bedeutung für viele kleine Lebewesen. Die Region, aus der unsere Freunde kommen, ist über weite Strecken des Jahres eine Halbwüste. Denn nur ein bis zwei Monate im Jahr fällt in Porto Regen. Die Landschaften in Westerstede und Porto könnten kaum unterschiedlicher sein. Der Besuch dort hat uns allen gezeigt, welche natürliche Vielfalt es auf der Welt gibt und dass wir uns darum kümmern müssen, sie zu erhalten.

Leona Holzki, 17 Jahre alt

 

Unvergessliche Erfahrungen

Ich war zum ersten Mal in Deutschland und habe meine Heimat zuvor noch nie verlassen. Alles war so neu, so aufregend. Ich kann meine Eindrücke noch kaum wiedergeben.

Am meisten hat mich beeindruckt, dass wir von unseren Gastfamilien wie ihre eigenen Töchter und Söhne aufgenommen wurden, wie sie auf uns achteten, sich um uns kümmerten und was sie uns beibrachten. Die deutschen Jugendlichen erfahren in ihren Familien viel mehr Unterstützung als wir in Brasilien.

Ich habe entdeckt, dass dieses Projekt nicht ist wie ein staatliches Programm, sondern dass dies ein Projekt von Menschen ist, die wollen und bewirken, dass sich etwas ändert. So müssen auch wir Jugendlichen in Porto zusammenarbeiten, als seien wir eine Familie.

Die in Deutschland verbrachte Zeit war schön, ich lernte die deutsche Kultur kennen und konnte einen Teil unserer Kultur zeigen. Ich schloss neue Freundschaften, die ich nie vergessen werde, es sind unvergessliche Erfahrungen. Ich habe große Sehnsucht auf ein Wiedersehen.

Liliane Leal Cardoso, 17 Jahre

 

Mit den Brasilianern macht alles Spaß

Mein schönstes Erlebnis mit den Brasilianern war, als wir mit dem schrägen Fahrstuhl auf das Rathausdach von Hannover hinauf gefahren sind. Als wir dann endlich oben waren, wurden Fotos über Fotos geschossen. Es war eine unbeschreibliche Atmosphäre, als wir die vielen verschiedenen Häuser betrachteten, Videos drehten und überall lachende Gesichter zu sehen waren. 

Als es nach einem schönen Aufenthalt auf dem Turm dann wieder abwärts ging, mussten wir noch ein bisschen in dem kleinen Steinraum warten, bis der Fahrstuhl alle mit nach unten genommen hat. In dieser Zeit haben wir aus diesem kleinen kalten Raum, in dem man sich nicht wirklich wohl fühlt, einen super schönen Raum gemacht: durch unsere gute Laune.

Ich habe aus diesem Erlebnis gelernt, dass man in der Gruppe auch kalte Räume und auch den Rathausturm, wo ich schon drei mal vorher war, super interessant machen kann.

Mein großes Ziel ist, in drei Jahren nach Brasilien zu fliegen und dort an der Obstplantage zu helfen, alle wieder zu sehen und ganz viel zu bewirken. Und dieser Austausch motiviert mich dazu, die drei Jahre auf diesen Flug nach Brasilien hin zu arbeiten. 

Lion Silas Bremeyer, 12 Jahre

 

Neto gehört jetzt zur Familie

Neto hat bei uns in der Familie gewohnt und war in dieser Zeit der Brasilianischlehrer von meinem Bruder und mir. Jeden Tag versuchte er, uns ein paar Sätze, Wörter und Zungenbrecher beizubringen. Das war super lustig. Denn weil wir meistens schon am Anfang des Satzes das Ende wieder vergessen hatten, mussten wir sehr viel lachen.

Einen Abend saß ich allein mit meiner Mutter in der Küche. Wir unterhielten uns. Irgendwann hörten wir ein Gemurmel. Aber wenn wir still waren, verstummte auch die andere Stimme. Bald merkten wir, dass Neto oben in seinem Zimmer saß, uns genau zuhörte und alles nachsprach, was wir sagten. Fortan plapperte mein Gastbruder uns alles nach. Er will unbedingt Deutsch lernen und das Nachsprechen war für ihn sehr lehrreich. Seine lustigen Versprecher waren für uns alle amüsant. Hoffentlich kann er uns irgendwann mal wieder besuchen. Nach nur zwei Wochen gehört er richtig zur Familie. Wir vermissen unseren kleinen Papagei!

Anne Bödeker, 14 Jahre

 

Eine große Familie

Das wichtigste an dieser Reise war für mich der Austausch und die Erfahrungen zwischen Deutschen und Brasilianern. Wir haben wunderbare Freundschaften geschlossen, alle Menschen waren nett, sie haben uns ihre Zuneigung und ihren Respekt gegenüber völlig fremden Besuchern gezeigt. Und über allem stand die wunderbare Verbindung zwischen den Jugendlichen. Wir waren eine große Familie. Wenn die Deutschen helfen wollen, dann helfen sie, sie scheuen keine Mühen. Sie sind sehr willensstark.

Ich möchte allen für alles danken, meiner Familie dafür, dass sie uns wie Töchter aufnahm. Ich bedanke mich bei allen Familien und bei den Jugendlichen. Vielen Dank. Echte Freundschaft kennt keine Grenzen!

Ana Paula Oliveira Bonfim,16 Jahre

 

Brasilianische Nacht: Die Arbeit lohnt sich!

Ich kann nicht mehr! Das waren meine Gedanken während des Aufbaus der Mehrzweckhalle der FWS Sorsum. Nach ca. 5 Stunden waren wir endlich fertig mit dem Aufbau der Bar, dem Platzieren der Tische und Stühle und dem Dekorieren der Halle. Alle waren leicht gestresst, denn es sollte jeden Moment losgehen. Die Brasilianer sind schon fast vor Aufregung geplatzt und uns Deutschen ging es nicht anders. Langsam trudelten die ersten Gäste ein. Vor der Bar bildete sich eine lange Schlange. Wir gerieten beim Cocktails mixen ganz schön ins Schwitzen.

Doch dann hatten wir alle mit Getränken versorgt. Die brasilianische Nationalhymne ertönte und einige Deutsche sangen sie mit. Es war unglaublich. Nach der Hymne begann die Tanzaufführung unserer Freunde. Ich glaube, nicht nur ich war wie hypnotisiert. Alle sahen einfach nur fröhlich aus und guckten fasziniert nach vorne. Das Programm bestand hauptsächlich aus Tänzen der Brasilianer. Auch wir Deutschen tanzten einen brasilianischen Tanz. Dabei musste ich mich sehr konzentrieren, denn ich bin noch nicht lange am Projekt beteiligt und hatte nur wenig Zeit zum Üben. Doch es hat alles geklappt und wir haben uns sehr gefreut.

Zwischendurch gab es eine Pause, in der wir Brasil09-Leute viel an der Bar, am Buffet und am Infostand zu tun hatten. Doch es war einfach nur eine super Stimmung. Im Hintergrund ertönte sanfte Musik, gespielt von unserem Musiklehrer und einem jungen Pianisten aus Berlin, der extra zu uns nach Sorsum kam, weil er so fasziniert von unserem Projekt ist. Mit meinen Mitschülern aus der 9. Klasse sang ich die Bossa Nova „The girl from Ipanema“. Jetzt konnten wir uns das junge brasilianische Mädchen, das durch Rio de Janeiro läuft und die Blicke auf sich zieht, plötzlich viel besser vorstellen. 

Der Abend neigte sich dem Ende zu und alle waren zufrieden und erschöpft. Es ertönte lauter Applaus und alle Jugendlichen von Brasil09, Deutsche und Brasilianer, stürmten auf die Bühne. Den Gastfamilien wurden Geschenke überreicht. Als alle Zuschauer zufrieden nach Hause gingen, hieß es für uns Abbauen. Die Musik dröhnte laut aus den Boxen und alle tanzten durch die Gegend, räumten dabei auf und sangen einfach drauf los. Somit war der Abbau schnell erledigt und alle konnten bald nach Hause. Wir waren total erschöpft, aber auch super glücklich. Wir haben die Veranstaltung gemeinsam gemeistert, unsere Gäste waren begeistert und wir haben noch dazu viel Geld eingenommen, mit dem wir einen Teil der Flugkosten bezahlen können.

Sharon Görisch, 14 Jahre

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Als die Brasilianer zu uns kamen, waren sie für mich fremde Jugendliche, die nicht meine Sprache sprachen. Doch schon nach den ersten Tagen waren sie Freunde. Freunde, die mir viel bedeuten und die ich nicht verlieren möchte.

Es waren Erlebnisse wie das am Brandenburger Tor, die unsere Gruppe zusammenschweißten. Wir waren dort, um uns die Sehenswürdigkeiten Berlins anzusehen.

Nachdem wir schon das Mahnmal der Berliner Mauer und das Mauermuseum besichtigt und die Reichstagskuppel bestiegen hatten, kamen wir recht müde am Brandenburger Tor an. Als alle ihre Fotos geschossen und wir uns alles angeguckt hatten, wollten wir wieder losziehen. Da kam jemand auf die gute Idee, zwei Tischfahrräder zu mieten. Auf diesen Fahrrädern können 10 Personen gleichzeitig fahren und dabei um einen runden Tisch sitzen.

Als wir sahen, dass das Fahrrad auch eine Musikanlage besaß und wir sofort unseren I-Pod mit brasilianischer Musik angeschlossen hatten, erlebte ich den für mich schönsten Augenblick des gesamten Austausches. Denn als die Musik aus den Boxen dröhnte, begannen alle Brasilianer zu singen, sie schafften es sogar, uns zum Singen zu motivieren, obwohl wir den Text wirklich nur sehr lückenhaft konnten. Als wir also singend und nach jedem Lied jubelnd die restlichen Sehenswürdigkeiten Berlins abklapperten, wurden wir kurz sogar selbst zur Attraktion, denn eine Menge der Passanten blieb stehen, um uns zu fotografieren oder uns zuzujubeln. Auch bei den anschließenden gemeinsamen Tänzen vor dem Brandenburger Tor schlossen sich viele Passanten spontan an und tanzten mit.

Aber kein Foto kann das zeigen, was in diesen Moment zwischen uns geschah. Es war eine Stimmung, die man nur einmal erlebt, dann aber nie wieder vergisst.

Nun habe ich etwas, was mich warm hält und mich zum Weiterarbeiten motiviert, wenn ich das nächste Mal für das Projekt im Regen stehe und Äpfel sammle.

Leonard Ihßen, 16 Jahre

 

Die Früchte der eigenen Arbeit

Der vorletzte Tag war für mich besonders schön. Am 9. September fand in der Region Hannover der Großraumentdeckertag statt. In jeder Gemeinde stellten sich örtliche Vereine, Betriebe und Projekte vor. So auch in Wennigsen. Wir hatten Äpfel gesammelt und pressten diese zu Saft, den wir dann verkauften. Viele Leute, die wir in den zwei Wochen mit den Brasilianern getroffen hatten, kamen zu unseren Stand. So auch der Wennigser Bürgermeister Christoph Meineke, den wir am ersten Tag besucht hatten. Es herrschte eine fröhliche Stimmung. Auf dem Platz, auf dem wir verkauften, war noch ein Fußballfeld für lebendige Krökelfiguren aufgebaut und zwischendurch gaben die Brasilianer eine Tanzpräsentation. Am Abend fand das Abschiedsfest statt, noch ein letztes Mal wurde die Gelegenheit zu langen Gesprächen oder einfachem Beisammensein genutzt.

Bevor die Brasilianer kamen, hatte ich einigen von den deutschen Schülern Grundlagen des Portugiesischen beigebracht. Deshalb freute es mich jedes Mal, wenn ich jemanden sah, der eigentlich kein Portugiesisch konnte, sich aber mithilfe eines Wörterbuchs dennoch erstaunlich gut mit einem der Brasilianer verständigen konnte. Auch die vielen neuen Jugendlichen zu sehen, die, angelockt durch den brasilianischen Besuch, zu uns stießen und plötzlich einfach mitarbeiteten, hat mich sehr bewegt.

Ella van der Put, 18 Jahre

 

Hier finden Sie noch mehr Bilder von unserer Begegnung im Sommer 2012.